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    4. Biologisches Naturgesetz

    Das 4. Naturgesetz steht im krassen Kontrast zu allem, was normalerweise als gegeben angenommen wird. Nämlich der Idee der Infektionen, Ansteckungen u.ä.

    Im Zuge der Kenntnis der Keimblätter, und der damit einhergehenden detaillierteren Erforschung einzelner Organteile stellte sich heraus, dass die Mikroben, die man bisher als krankheitsverursachend ansah, hier einem System unterliegen:

    DHS

    1. Der Zustand, den man schulmedizinisch bei Krankheiten als Infektion deutete,
    also eine Anwesenheit und Tätigkeit von Mikroben beobachten kann, liegt in
    jedem Fall in der Heilungsphase. Somit können die Mikroben gar nicht verursacher dieser
    Zustände sein, sondern bestenfalls Reparaturhelfer. Kurz gesagt, es gibt keine Infektionen,
    Ansteckung u.ä.

    2. Das Vorkommen der Mikroben ist abhängig vom betroffenen Keimblatt:

    Ento Althirn Pilze, Pilzbakterien (Tuberkulose)
    Altmeso Neuhirn Bakterien und evtl. Viren

    Sicher wissen wir, dass für einen optimalen Heilungsverlauf von Prozesse,
    Althirn-Gewebe (Entoderm, Alt-Mesoderm), die spezifischen Mikroben
    notwendig sind. Sind sie nicht vorhanden, kann ein in der aktiven Phase
    aufgebautes Gewebe nicht wieder abgeräumt werden und bleibt dann
    verkapselt an Ort und Stelle. Findet man diese Tumore dann später, sprach
    man früher von benignen (gutartigen) Tumoren oder von Polypen.
    Tötete der Arzt früher, oder auch heute noch, die Tuberkulose ab, konnte
    also keine Krebsheilung stattfinden.

    In den Neuhirn-Geweben ist die Rolle der Mikroben noch unklar, da die Heilung auch
    ohne sie stattfindet. Und bis heute wurde, entgegen jedem etablierten Glauben,
    noch kein Virus isoliert und nachgewiesen.
    (Bitte überprüfen und das zuständige Robert-Koch-Institut nach den Virus- & Erreger-Nachweisen fragen)

    2Phasigkeit

    Gerade in der Althirn-Gruppe ist es jedoch notwendig, dass die Mikroben von Anfang an vorhanden sind und nicht erst während des laufenden Konfliktes hinzu kommen.

    Hier bestätigt sich die Entdeckung von Dr. Enderlein (Dunkelfeldmikroskopie, Bild), der beobachten konnte, dass schon in der aktiven Phase Mikroben im Blut zu sehen sind (sog. "Endobionten"), diese jedoch erst mit einer Veränderung des Milieus ihre Form verändern und nun im Gewebe zu arbeiten beginnen.
    Dunkelfeld

    Während Enderlein in Unkenntis der 5 Naturgesetze diese Milieuänderung auf den Säuregehalt des Blutes schob, wissen wir nun, dass der Wechsel von der aktiven Phase in die Heilungsphase maßgeblich für die Aktivierung der Mikroben ist.

    Die Beobachtung, dass "Tropenkrankheiten" besonders schwerwiegend verlaufen, ist hiermit natürlich ebenfalls geklärt. Denn Mikroben sind endemisch, dies bedeutet, sie kommen in der Umgebung vor und entwickeln sich dort fort. Während der Europäer nun an seine "europäischen Mikroben" gewohnt ist, sind tropische Mikroben vollkommen fremd.
    Deshalb sind sie zwar nicht per se krankheitsauslösend, wenn aber ein "Europäer" nun in einem tropischen Land eine Konfliktlösung bekommt und sein Körper die dort beheimateten Mikroben zur Heilungsphase nutzt, kann dies sehr schwere Krankheitsverläufe erzeugen.

    In diesem Falle wäre es biologisch gesehen besser, die "fremden Mikroben" schrittweise kennenzulernen, durch langsames Annähern an das fremde mikrobiologische Milieu.
    (In der Natur, ohne technischen Fortschritt, kann so etwas natürlich eigentlich nicht zustande kommen, da niemand in wenigen Stunden große Distanzen auf dem Erdball zurücklegen kann und sich gezwungenermaßen an die neuen Mikroben gewöhnen würde.)

    Epidemien und Massenerkrankungen sind im Prinzip gleich anzusehen.
    Wenn eine Gruppe Menschen einen gleichlautenden Konflikt erleidet,
    weil sie gleicher Wahrnehmung ausgesetzt sind,
    werden sie bei gemeinsamer Lösung dieses Konfliktes gleichsam erkranken.

    Gerade in der heutigen Zeit ist dieses Phänomen sehr häufig, da durch die Wahrnehmung über Massenmedien eine gleichgeschaltete Wahrnehmung erzeugt ist, aber auch in Gruppen wie Schulklassen, die unter gleichen Konflikten zu leiden haben, wie zum Beispiel einer unfairen Klassenarbeit oder das Fernbleiben eines beliebten Lehreres, der durch einen unbeliebten Schreckenslehrer ersetzt wird. Bei Konfliktlösung kommen dann viele Schüler nacheinander in die gleiche Heilungsphase und behaupten sie hätten sich voneinander angesteckt.

    Dies kann von den herrschenden auch gezielt genutzt werden, um dem Volk ein DHS zu verpassen und um es über Schienen zu kontrollieren. Der 11. September lässt grüßen.

    Kein Impfen!

    Viele Epidemien wie z.B. die Pest sind jedoch auch als Vergiftungen in Folge der hygienisch katastrophalen Lebensbedingungen anzusehen, die in Kombination mit entsprechenden Medikamenten auf Quecksilberbasis (Latwerge) die entsprechenden toxischen und tödlichen Effekte hatten.

    Eine abschließende Klärung steht hier jedoch noch aus, besonders zu erwähnen ist hier
    die Arbeit von Dr. rer. nat. Stefan Lanka, der seit Jahren die wissenschaftlichen Nachweise krankheitsauslösender Keime einfordert und seit Jahren nur vertröstet wird.
    Infos zu seiner Arbeit unter: http://www.klein-klein-verlag.de


    Fazit

    Es bleibt zu sagen, dass die Mikroben nur die Feuerwehrmänner beim Waldbrand sind, und bisher, aus Unwissen heraus, für den Brand verantwortlich gemacht wurden, aber eigentlich die Retter sind, und in Ruhe gelassen werden sollten.

    Die Infektionen, Ansteckungen, Viren und ähnliches, vor denen wir permanent Angst hatten, sind allesamt Märchen. Sei es die Vogelgrippe, AIDS, SARS, BSE, Tollwut, Zeckenbisse, Tetanus, HPV, Anthrax oder sonstige allseits bekannte gedankliche Auswüchse der Gesellschaft.
    Einzig und alleine die Angst und der Ekel vor behaupteten Erregern kann theoretisch Berge versetzen und zu Konflikten und somit Symptomen führen.

    Auch die Panik vor Krebsviren in Impfungen, die von großen Teilen gewisser "Wahrheitsbewegungen" propagiert werden, sind somit nicht der Wahrheit entsprechend.
    Viren, die die gesamte Weltbevölkerung auslöschen, gibt es nur in Filmen.

    Biologische Waffen, von den man immer mal wieder hört, wurden logischerweise von einigen Regimes schon als ineffektiv eingestellt. Denn der Körper nimmt die "bösen Bakterien" ja nur auf, aber sie kommen nicht zum Einsatz, wenn nicht die entsprechende Heilungsphase läuft.

    Was wir unser Leben lang als "Immunsystem" kennenlernten, hat nicht viel mit der Realität zu tun und kann getrost vergessen werden. Es gibt kein Immunsystem, das man stärken könnte, um weniger anfällig für Krankheiten zu sein.
    Es gibt keine Armee von guten Mikroben die gegen die Bösen kämpft. Einzig und alleine unser Gehirn gibt die Befehle, wer wann was tut, und alles was geschieht ist biologisch sinnvoll. Alle Mikroben arbeiten für uns und niemals gegen uns. Die Idee der "Autoimmunerkrankungen" (Körper bekämpft sich selbst) waren also aus purem Unwissen über die eigentlichen Ursachen geboren.

    Nebenbei kann man noch erwähnen, dass Impfungen folglich vor keiner Erkrankung schützen können, und es auch keine Nachweise für so etwas gibt. Durch Abtöten von Mikroben kann höchstens eine Heilung verhindert werden.
    Gleichzeitig kann man entwarnen bezüglich Impfschäden, die stets auf biologische Konflikte zurückzuführen sind. Aber es ist nicht auszuschließen, dass Impfungen auch theoretisch Erkrankungen auslösen können, da sie ja Gifte sind.
    Kein Impfen!

    Daher vorsicht: z.B. durch Gifte oder Strahlung verursachte Krankheiten haben nichts mit alledem zu tun und sind nicht Bestandteil der 5 biologischen Naturgesetze. Aber Gifte und Strahlung können keinen "Krebs" auslösen sondern nur wahllos Gewebe zerstören. Die folgende Wiederaufbauphase des Körpers wird oft als Krebs oder Leukämie gedeutet, ist aber nur eine Reparatur, vor der man keine Angst machen dürfte.

    Siehe auch:
    Missverständnis der Krankheitserreger und ansteckenden Krankheiten
    Erfindung AIDS/HIV

    Die Unsinnigkeit der Impfungen
    (die Texte sind alle einzeln abrufbar unter dem Menüpunkt "Texte & Artikel")

    Die Diskussion dieses Themas gestaltet sich, in den meisten Fällen, als unmöglich, weil sich niemand im Traum vorstellen kann, die etablierte Idee der Infektionen anzuzweifeln, zu tief ist der Glaube. So ist das Vertrauen in einen "Nobelpreis", für eine behauptete Erregerentdeckung, so überwältigend, obwohl keine wissenschaftlichen Beweise existieren.




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