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Eine weitere Entdeckung Dr.Hamers ist der bildlich darstellbare Bezug zwischen Gehirn und Organ, in Folge eines über die Psyche wahrgenommenen biologischen Konfliktes.
Die sogenannten "Hamerschen Herde©" (HH) sind sichtbare ringförmige Gebilde, die sich im Falle eines vorhandenen Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms in der Computertomographie des Gehirns abbilden lassen.
Lange wurden diese Ringe für "Ringartefakte" gehalten, die Kunstprodukte durch Mess- und Berechnungsfehler eines CT-Gerätes sind. Die Unterscheidungskriterien zwischen "Hamerschen Herden" und "Ringartefakten" wurden schon 1989 von der Firma Siemens festgehalten: [LINK]
Die Hamerschen Herde können in zwei Varianten vorkommen. Während der Konflikt-aktiven Phase und in der Konflikt-gelösten Phase.
"Aktiver Hamerscher Herd":
Tatsächlich besteht keine Gewissheit darüber, was ein HH in aktiver Phase wirklich ist. Dies liegt einerseits am Unwillen der marktwirtschaftlichen Medizin, dieses Phänomen zu erforschen, andererseits an den mangelnden Möglichkeiten, den Kopf eines lebenden Menschen zu untersuchen.
Sicher ist, dass die Hamerschen Herde sich scheinbar wie besagte Ringartefakte verhalten, da sie:
a) geometrisch exakt rund sind
b) anatomische Strukturen übergehen
c) nur in der Computertomographie gut sichtbar sind
Diese Punkte werden auch stets von den "Gegnern" der Neuen Medizin genannt. Dabei unterschlagen sie aber die restlichen Eigenschaften:
Denn die Hamerschen Herde sind:
a) in einem klinischen Verlauf zu beobachten, d.h., sie verändern sich
b) bei einem Patienten stets an der gleichen Stelle, auch bei nachfolgenden Aufnahmen
c) quasi immer in Mehrzahl vorhanden, ein Ringartefakt kann nur einzelständig sein
d) in strenger Korrelation zu Organgeschehen und Konflikten, es lassen sich Prognosen aus dem Vorhandensein der Hamerschen Herde machen.
Diese Punkte widersprechen der "Artefakt"-Behauptung, werden aber oft nicht genannt.
Das Phänomen konzentrischer Ereignisse im Gehirn ist in der Medizin durchaus schon länger bekannt: [Quelle]
Die Bedeutung der Hamerschen Herde für eine ganzheitliche Diagnostik ist überwältigend. In vielen Jahren Forschung ist es Dr.Hamer gelungen, eine sehr exakte Topographie des Gehirns zu erstellen, die bei jedem identisch ist.
Anhand der Lokalisation des Hamerschen Herdes lässt sich also exakt sagen, welcher Konflikt aktiv ist, und welches Organ oder Organteil betroffen ist. Und dies schon lange bevor ein Geschehen am Organ zu sehen ist.
Aktive HH sehen so aus: Dieser ist sehr deutlich, da der Konflikt sehr dramatisch war und noch nicht lange her ist. Übrigens steigert sich die Kringelanzahl mit der Laufzeit des Konfliktes. |
![]() Quelle: Vermächtnis einer Neuen Medizin von Dr. Ryke Geerd Hamer |
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In der Praxis sehen wir für gewöhnlich eher solche: Nur selten sind die Konflikte so stark wie im obigen Beispiel und nur selten kriegt man ein CT-Bild direkt nach Konflikteinschlag, denn je frischer, desto deutlicher der HH. Bei Vergrößerung: Im linken Bild 2 HH, im rechten einer. |
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Noch ein Beispiel. Ein Hirn-CT mit einem Ringartefakt, und 2 HH: |
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"Gelöster Hamerscher Herd"
Wird der zugrunde liegende Konflikt gelöst, beginnt die Reparatur auch im Gehirn. Während der pCl-A-Phase geschieht dies unter starker Ödembildung im (intrafocal) und um (perifocal) das vom Hamerschen Herd betroffene Gehirnrelais.
Im CT stellt sich dies so dar, dass die bisher scharfrandigen Ringe nun verschwimmen und sich den anatomischen Gegebenheiten anpassen, also "eindellen".
Gleichzeitig lagert sich Nerven-Bindegewebe, sog. "Neuroglia" ein.
Durch die Schwellung und die Raumforderung kann es nun zu neurologischen Ausfällen, Kopfschmerzen oder Schwindel kommen. Schulmedizinisch kann dieser Prozess als "Hirntumor" diagnostiziert werden.
Ein HH in Heilungsphase: Oben rechts sieht man deutlich die Eindellung. |
![]() Quelle: Vermächtnis einer Neuen Medizin von Dr. Ryke Geerd Hamer |
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Viele SBS werden durch dieses Hirnödem der pCL-A-Phase auch scheinbar verschlechtert - hier ist unbedingte Vorsicht geboten!
Die Schwellungsphase hält an bis zur Epileptoiden Krise. Nun geht das Gehirnödem in die Blutbahn über und wird über die harnableitenden Wege ausgeschieden. Dies nennt man "Pinkelphase" oder "Diuretische Phase".
Wird diese Phase erfolgreich durchlaufen, kehrt der Körper wieder in Regenerationshaltung zurück, er wird vagoton.
Nun wird das Gehirnrelais zu Ende regeneriert, allerdings mit weniger Ödem, was weniger Beschwerden verursacht.
Vorsicht geboten ist bei Konflikten, die häufig an der gleichen Stelle im Gehirn ablaufen, da sich durch das ständige hin und her mit Vernarbungsprozessen eine sog. "Hirnzyste" bilden kann.
Der geübte CT-Diagnostiker ist nicht nur in der Lage, anhand eines Gehirn CTs zu bestimmen, welcher Konflikt in welcher Phase vorliegt und welches Organgeschen damit im Zusammenhang steht, er kann ebenfalls Auskunft darüber geben, wie alt der Konflikt ist und ob er häufig angelaufen ist oder nur einmal.
Die Topographien sind alle von oben betrachtet und die Kopfvorderseite ist oben im Bild.
Stammhirn
Kleinhirn

Großhirnmarklager

Großhirnrinde


Details zu den Revierbereichen
Die Bedeutung der Händigkeit, Rechts- oder Linkshändigkeit, für ein Konfliktereignis ist relevant für:
Althirn-Mesoderm
Neuhirn-Mesoderm
Ektoderm
Die Stammhirn- Aktivitäten des Entoderms (inneren Keimblattes)
bleiben hiervon unberührt.
Bei den meisten Konflikten ist die Händigkeit ganz entscheidend für die Beurteilung der Konfliktursache. Ein Konfliktereignis kann bei einer Person auf zwei unterschiedliche Weisen auftreten:
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Das lokale Konflikterlebnis ist gekennzeichnet durch einen direkten, körperlichen Zusammenhang zwischen dem in der konfliktaktiven Phase involvierten Körperteil und dem konfliktauslösenden Ereignis. ZB.: "Eine Person/Objekt mit einer Hand festhalten, die sich dann entreißen kann". Hier ist nur diese Hand (Innenfläche, Muskulatur die die Finger beugt – nicht festhalten können) betroffen.
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Bei einem lateralen (eine Seite betreffenden) Konflikterlebnis empfindet die Person: "Eine Person /Objekt nicht festhalten zu können". Hierbei ist es von der Händigkeit (rechts, links) abhängig, an welcher Hand sich dieses Konfliktereignis zeigt.
Eigentlich geht es um die Hirnigkeit, welche Hirnseite dominanter ist. Beim Rechtshänder ist dies die linke Hirnseite. Beim Linkshänder die rechte Hirnseite.
Zur Ermittlung der Hirnigkeit ist der Klatschtest sehr hilfreich, da diese Bewegung intuitiv geschieht und nicht antrainiert ist. So wie viele Linkshänder trotzdem mit der rechten Hand schreiben, da sie es so beigebracht bekamen, und nicht wissen, dass sie biologisch gesehen Linkshänder/Rechtshirner sind.
Es fühlt sich für einen Rechtshänder "normaler" an, mit der rechten Hand in die linke zu klatschen als andersherum.
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Der Linkshänder klatscht mit der linken in die rechte Hand |
Der Rechtshänder klatscht mit der rechten in die linke Hand |
Die Bedeutung der Händigkeit liegt in der Interpretation der sogenannten starken (händisch relevanten) Seite als „Partnerseite“ und der sogenannten schwachen Seite als „Mutter-Kind-Seite“. Daraus folgt für

Rechtshänder: rechte Seite: Partner-Seite
linke Seite: Mutter-Kind-Seite
Linkshänder: linke Seite : Partner-Seite
rechte Seite: Mutter-Kind-Seite
Unter Partnerseite versteht man das „Außenrevier“, d.h. alle Personen mit denen man sich auf gleicher Augenhöhe befindet, also die den gleichen hierarchischen Rang haben wie man selbst. Dies können Feinde als auch der eigene Partner, oder irgendwelche beliebige Personen sein. Im Grunde alle außer der Mutter oder dem Kind (oder als solche Empfundene).
Unter Mutter-Kind-Seite versteht man das „Innenrevier“, d.h. alle Personen die einem sehr nahe stehen, also Personen die hierarchisch über einem (Mutter) oder unter einem(Kind) stehen. Kind steht also für Schutzbefohlene (können auch Tiere sein) und Mutter für Beschützer.
Wichtig „wer-was-ist“, ist die persönliche Einschätzung. So kann ein heranwachsendes Kind von der Mutter-Kind-Seite auf die Partner-Seite wechseln, oder der zu pflegende Vater wieder auf die Mutter-Kind-Seite, weil er als Kind empfunden wird.
Die Tochter kann im Moment eines Streites auch als Rivalin/Partner wahrgenommen werden.
Zu beachten ist auch, dass der Informationsaustausch zwischen Gehirn und Organ meist gekreuzt ist (es gibt auch Ausnahmen – siehe Herz), d.h. die linke Hand wird von der rechten Gehirnhälfte gesteuert. Somit ist der Hamersche Herd bei einer rechtshändigen Mutter, die ein Konfliktereignis mit ihrem Kind empfindet, auf der rechten Gehirnseite zu finden und die Auswirkung auf der linken (schwachen) Organseite.
Beispiel: Die rechtshändige Frau hat einen Milchdrüsen-Krebs in der linken Brust. Das heißt, sie hat einen Sorge-/Streitkonflikt. Da ihre linke Seite betroffen ist und sie Rechtshänderin ist, ist der Krebs auf der Mutter/Kind-Seite. Somit ist es eine Sorge- oder Streitsituation mit einer als Kind oder Mutter empfundenen Person (oder Tier), zB die Tochter, die ihren Job verloren hat oder der Sohn, der droht in der Schule sitzen zu bleiben.








