5 Biologische Naturgesetze

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Weitere Kriterien der Gewebsgruppen

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Fieberstärke: (Calor)

In der PCL-Phase gibt es immer Fieber. Die Intensität des Fiebers bemisst sich nach der Konfliktmasse der CA-Phase und nach dem Gewebe in dem das SBS läuft.
Die maximalen Temperaturen der einzelnen Gewebsarten sind wie folgt:
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Im Ektoderm gibt es keine Obergrenze. Im Bereich von 42°-43° beginnt das Eiweiß zu gerinnen, ein tödlicher Zustand.
Im Neu-Mesoderm gibt es vom in Lösung befindlichen Organteil aus eine ausstrahlende Wärme.


Wozu ist diese Information gut?
Man kann, je höher das Fieber ist, per Ausschlussverfahren eingrenzen, in welcher der 4 Gewebsarten mindestens ein Programm laufen muss.

-Hat man 39,8° Fieber, weiß man, dass auf jeden Fall ein ektodermales Programm in PCL ist.
PCL-Phasen in den anderen drei Geweben sind jedoch auch noch möglich.

-Hat man 38° Fieber, weiß man, dass es nicht von einem entodermalen Programm herrührt (welches jedoch trotzdem anwesend sein kann).

Zur Klarheit: die Lösungsphase aller Gewebe kann z.B. auch mit 36° ablaufen. Die angegebenen Werte sind überall nur Maximalwerte - alles Niedrigere ist auch möglich.
Der Nutzen ist somit begrenzt, da es in den meisten Fällen keine eindeutigen Schlüsse zulässt.

Andere Wärme:
-Thalamus   in CA-Phase - alle Reserven werden mobilisiert, weil man in einer als gefährlich empfundenen Situation ist, aus der man keinen Ausweg sieht. Hauptsächlich Muskeln und Bindegewebe werden sehr heiß (Hitzewallungen). Der Kern des Körpers ist dabei nicht heiß, daher ist dies nicht als Fieber zu betrachten. Gleichzeitig hoher Harndrang und Durst, Unruhe, Gewichtsverlust. Dies ist das Programm, das einem einen knallroten Kopf macht, wenn man in eine ausweglose Situation gerät. Beispielsweise vor vielen Leuten sprechen zu müssen.
-Bindegewebe  in PCL-A-Phase. Das unter der Haut befindliche Bindegewebe reagiert auf den Konflikt bezüglich der Formschönheit ("an dieser Stelle bin ich nicht schön"). In der Lösungsphase wird dies lokal sehr heiß und rot glühend.

Kälte:
Periost  in CA-Phase - Dies tritt nur lokal auf, beim "brutalen Trennungskonflikt". Durch ein extremes Engstellen der Blutgefäße (bis zum Verschluss) kommt kein Blut mehr durch; die hintendran liegenden Gewebe werden nicht mehr mit Blut versorgt. Die Haut ist dort sehr kalt und weiß. In der Natur ist dies normalerweise eine körperliche Verletzung. Der Verschluss der Blutgefäße verhindert, dass man verblutet.

Schmerzarten: (Dolor)

 Entoderm
-Das Entoderm schmerzt selbst nicht. Entodermale Prozesse können nur Schmerzen verursachen wenn umliegendes Gewebe gedrückt, penetriert oder gedehnt wird. Das Zellwachstum in der aktiven Phase macht in der Regel in umliegenden Geweben keine Schmerzen, erst durch die Schwellung in der PCL bedingt.
 Die glatte Muskulatur selbst schmerzt nicht. Jedoch reagieren in der Epi-Krise der glatten Muskulatur auch die quergestreifte Muskulatur und die Gefäße mit, welche in dem Moment einen ziehenden, krampfenden Schmerz machen.
 Alt-Mesoderm
-Das Alt-Mesoderm verhält sich in Bezug auf Schmerz wie das Entoderm.
-In der PCL-B kann es zu einem nicht genau lokalisierbaren, brennenden, "zusammenziehenden" Vernarbungs-Schmerz kommen. Dieser Schmerz besteht nicht dauerhaft sondern kommt wellenartig, ab und zu.
 Neu-Mesoderm
-Im Neu-Mesoderm kann in der PCL-A sehr intensive, pulsierende Schwellungs-Schmerzen machen, bei denen durch Medikamente keine Linderung bewirkt werden kann; erst in PCL-B möglich. Trinken verstärkt die Schwellung und den Schmerz noch mehr. Jeder Wasserverlust reduziert den Schmerz drastisch. Der Schmerz kommt zum Beispiel  bei einer Knochenschwellung durch die Aufdehnung des umliegenden, sensiblen Periostes.
-In der CA-Phase kann es auch zu starkem Schmerz kommen, wenn eine Bandscheibe durch lange Aktivität (Nekrosen) sehr dünn wird und die Wirbel beim Bücken die zwischenliegenden Nerven quetschen.
-Epi-Krise von Lymphknoten als kurzes Stechen wahrnehmbar.
 Ektoderm
-gibt es in der CA-Phase in den Geweben des Inneren-Haut-Schemas Schmerzen, wenn das betroffene Gewebe berührt wird. Da es nur eine Hyperästhesie (Überempfindlichkeit) ist tut es von sich aus nicht weh. Gleichsam verhält es sich mit den Geweben des Äußeren-Haut-Schemas in der PCL-Phase. Das Schmerzempfinden ist akut ziehend/stechend. Weil es sonst nirgendwo hinpasst: Jucken gibt es bei der Oberhaut in PCL-B
 Die Motorik der quergestreiften Muskulatur (Großhirnrinde) macht, wenn sie alleine reagiert, in der epileptischen Krise keine Schmerzen. Es wird nur die Bewegung, bei der man im DHS-Moment verhindert wurde, unwillkürlich "nachbewegt". Wenn jedoch die neu-mesodermale Substanz der quergestreiften Muskulatur (Großhirnmarklager) mitreagiert, gibt es in der epileptischen Krise einen schmerzenden Muskelkrampf. Dieser dauert maximal 20 Sekunden, jedoch länger wenn man dabei verkrampft.

Rötung: (Rubor)

Alt-Mesoderm: Weinrotes, bräunliches wachsendes Melanom/Muttermal (CA-Phase) von der Coriumhaut ausgehend
 Neu-Mesoderm: Rosarote Haut wenn das Bindegewebe in PCL ist und durch die Oberhaut sichtbar ist. Drückt man mit dem Finger drauf, wird es hell.
 Ektoderm: Feuerrot bei Oberhaut in PCL

Schwellung: (Tumor) 

Schwellungen gibt es jeweils in der PCL-A Phase, in PCL-B leichter und abnehmend
 Entoderm: Kaum Schwellung
Alt-Mesoderm: Kaum Schwellung
Neu-Mesoderm: Sehr starke Schwellungen (baut sich in 1-3 Tagen auf)
Ektoderm: Starke Schwellungen (schnelle Schwellung, kann je nach Gewebe innerhalb von Minuten anschwellen)

Angaben beziehen sich auf große Konfliktmasse. Bei kleiner Konfliktmasse alles entsprechend kleiner.
Bei gleichzeitig aktiven Nierensammelrohren jeweils verstärkte Schwellungen.

Blutung:

Entoderm: In Epikrise und PCL-B durch Abräumen von nicht mehr benötigtem Zell-Plus (freiliegende Blutgefäße die für den Zellaufbau in CA aufgebaut wurden). Blut mehr oder weniger geronnen, Blutkrümel
Ektoderm: Starke frische Blutung: ab Epi-Krise bis in PCL-B herein

Schweiß: 

Einerseits physiologisch bedingtes Schwitzen zur Kompensation von Wärme; ansonsten:
  Entoderm und Alt-Mesoderm: Tuberkulöser oder pilzbedingter Zell-Abbau-Nachtschweiß in PCL, vorallem stark in PCL-B. Tuberkulöser Nachtschweiß ist lokal begrenzt auf den Bereich des betroffenen Organes und riecht säuerlich. Pilzbedingter Schweiß ist stinkend. Diese Arten von Nachtschweiß sind weder heiß noch kalt; sie haben Körpertemperatur. Es geht kein Fieber mit dem Symptom einher.
 Alt-Mesoderm: In CA-Phase und Epi-Krise der Schweißdrüsen - dieser Schweiß ist kalt
  Neu-Mesoderm und Ektoderm: Durch hohe Temperatur (Fieber) in PCL bedingtes kompensatorisches Schwitzen. Dies geschieht mehr oder weniger überall am Körper und ist kalter Schweiß.
Der Unterschied zum Althirn-PCL-Schweiß (Entoderm und Alt-Meso) liegt in der Temperatur (im Neuhirn kalter Schweiß, in Althirn-PCL warmer Schweiß), in der Lokalisation (im Althirn ist es auf bestimmte Segmente beschränkt) und im Geruch bzw Geschmack, der bei den Abbauprodukten wegen Tuberkulose oder Pilzen gammeliger ist.

-Ebenso Schweiß bei Unterzuckerungserschöpfung (Koma) in CA-Phase (Alpha-Langerhans-Zellen) (Haut gleichzeitig eiskalt) - dieses Schwitzen ist auf den Kopfbereich konzentriert
-Die Nierensammelrohre in CA-Phase minimieren generell das Schwitzen wegen Wassereinlagerungen

Müdigkeit und Schwäche:


Ausgenommen Müdigkeit nach großer Anstrengung und nach Essen.
Müdigkeit in jeder PCL-Phase (Intensität folgt), aber auch in bestimmten CA-Phase:
 Entoderm:
-In PCL kaum müde.
-In PCL der Lungenalveolen sehr schwach wegen niedriger Sauerstoffsättigung.
Alt-Mesoderm:
-In PCL kaum müde
 Neu-Mesoderm:
-In PCL sehr starke Müdigkeit. In CA von Nebennierenrinde (weniger Cortisol) gestresste Müdigkeit
-In CA der Knochen - nur wenn das Programm sehr lange läuft und dadurch eine Anämie zustande kommt.
Ektoderm:
-In PCL müde, jedoch nicht so müde wie im Neu-Mesoderm.
-Bei Unterzuckerung in CA-Phase der Alpha-Langerhans-Zellen (Haut gleichzeitig eiskalt)
-In CA-Phase der rechtsseitigen Revierbereiche, welche zur "Depression" führt, einer Art von Müdigkeit.
-In langer Thalamus CA-Phase und folgender PCL-Phase Erschöpfung. In Epi-Krise völliger Kollaps .


Jeweils auch Erschöpfung durch sehr lange und intensive CA-Phase
Alle Angaben beziehen sich auf große Konfliktmasse. Bei kleiner Konfliktmasse alles entsprechend kleiner.

Ansonsten noch Schwäche durch individuelle Sonderprogramme. ZB Programme die das Atmen erschweren (Alveolar- oder Bronchial-PCL-A), die PCL-A der quergestreiften Muskulatur (betroffene Muskeln schwach), linker Myokard in PCL-A (geringer Blutdruck), Perikard in PCL-A uvm. 

Unterfunktion: (Functio Lesa)

 Entoderm und Alt-Mesoderm: Sehr starke Unterfunktion in PCL-A
Neu-Mesoderm: In CA bzw PCL-A kaum Funktionsverminderung außer bei zB. Muskelabbau oder Nebennierenrinde
Ektoderm: In CA progressiv abnehmend; in PCL-A starker Abfall der Funktion

Generell verminderte Funktion bei vielen Rezidiven durch Vernarbung an Organ und Gehirnrelais.

Eiter:

Entoderm und Alt-Mesoderm: Abbauprodukt in der PCL-Phase, vorwiegend PCL-B
Dies gilt für Eiter und sonstige ähnliche Verkäsungserscheinungen. Im Neuhirn gibt es nichts dergleichen. Dies ist immer Althirn. 

 

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