Die autistische Konstellation besteht, wenn folgende Relais in CA-Phase oder in Epi-Krise befindlich sind.
| Kehlkopfschleimhaut | ![]() |
Mindestens eines der Folgenden, die alle im gleichen Relais gesteuert werden: -Magenschleimhaut (kleine Kurvatur und Kardia) -Leber-Gallengänge -Pankreasgänge |
Erklärung:
-Entsprechend der auslösenden Konflikte gerät man in diese Konstellation wenn das Revier bzw. man selbst in Gefahr ist. Das Kehlkopfrelais sorgt hierbei dafür, dass man sich still und leise versteckt.
Jedes weitere Wort das gesprochen wird könnte einen verraten. "Wenn ich noch einen Pieps sage, wird etwas Schlimmes passieren". Dementsprechend zieht der "Autist" sich alleine zurück und scheut Gesellschaft.
Das aktive Kehlkopfrelais sorgt obendrein für eine Unterfunktion, damit man seine Klappe hält. Man vergisst Wörter; die Kommunikation ist erschwert, was einen darin bestärkt den Kontakt zu Mitmenschen zu reduzieren, da die erschwerte Kommunikation einen darin bestätigt, dass man nicht "gesellschaftsfähig" sei.
Gleichzeitig kontrolliert der Autist ob im Revier alles (wieder) "seine Ordnung" hat.
Weitere Attribute:
-Eingeschränkte Fähigkeit der Aufmerksamkeit, man kann schlecht zuhören. Der Autist schaut einen zwar an, während man mit ihm redet, aber er hört nicht wirklich zu. Er macht "sein Ding" und hat kein Interesse am Rest. Die Person, die einem die Konstellation aktiv macht, kann vollkommen ausgeblendet werden. Zum Beispiel: ein Kind sitzt in der Ecke des Zimmers und spielt alleine mit seinen Spielzeugen und hört den Vater nicht, der es ruft, weil der Vater die Ursache für die Konstellation war.
-Ist der rechtshirnige Konflikt ein Revierärger, hört die Person nicht eher zu, bis man ihr Recht gibt. Durch das Rechtgeben würde der Revierärger gelöst und die Konstellation aufgelöst.
Depressiv - Manisch:
Manisch: (linkshirniger Konflikt stärker betont) Geht betriebsam und unbeirrt (manisch) einer Sache nach
Depressiv: (rechtshirniger Konflikt stärker betont) Starrt depressiv ins Leere
Übrigens:
-Der gesellschaftlich geprägte Begriff des Autistens geht eher in die Richtung des "4-jährigen Wunderkindes das perfekt Klavier spielt, jedoch nicht alleine über die Straße gehen kann". Dies ist durchaus auch eine autistische Konstellation, doch man sollte mit der Etikette des "Autismus" aufpassen, die unzähligen Menschen übergestülpt wird, die völlig unterschiedlich gelagerte Symptomatiken haben. Diagnostische Präzision ist unbedingt erforderlich. Der Typ "Rain-Man" hat zB. ebenso eine Stammhirn- und Kleinhirnkonstellation.
-Nein, Impfungen machen keinen Autismus. Der Autismus ist ein sinnvoller Schutz - man versteckt sich vor bösen Feinden... welcher natürlich theoretisch auch ein Arzt mit großer Spritze sein kann, der einem solche Angst bereitet.
-Stottern hat nichts mit der Kehlkopfschleimhaut zu tun, sondern dies geschieht in der aktiven Phase der Kehlkopfmuskulatur. Man kann vor lauter Angst die Wörter rein technisch nicht mehr kommunizieren, man stottert da die Muskulatur Unterfunktion macht. Bei der Kehlkopfschleimhaut könnte man die Wörter zwar rein technisch kommunizieren, sie sind jedoch weg; man hat Wortfindungsstörungen.





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