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Dies ist eine kurze und einsteigerfreundliche Einführung in die Thematik der fünf biologischen Naturgesetze. |
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| Es ist egal, ob wir von Krebs, Leukämie, Diabetes, Lähmungen, Schnupfen oder
einem Kratzen im Hals sprechen, nach dieser Entdeckung beruhen alle auf dem gleichen System. Warum kam nie einer auf dieses vermeintliche System? Bis heute noch glaubt man an den Zufall, an einen Fehler in der Natur, an böse Angreifer wie Viren, an bösartige Zellmutationen, die etwas planlos durch den Körper wuchern lassen oder an schlechtes Karma, behauptete Gifte, Strahlungen und ähnliche Dinge. Die etablierten Therapieangebote haben bis heute quasi keine einzige Gesetzmässigkeit bezüglich der Entstehung und dem Verlauf dieser Körperzustände beschrieben. Sie gingen davon aus, daß kein System dahinter steckt und alles chaotisch verläuft. So beschränkt sich alle Forschung auch nur darauf, neue Kampftechniken gegen den behaupteten Feind zu finden. Es ist egal, ob wir von der Schulmedizin, Geistheilung, Naturheilkunde, Homöopathie oder Akupunktur sprechen. Alle basieren auf der gleichen Grundidee: Sie glauben an den Fehler, eine Blockade, ein Ungleichgewicht, an den bösen Geist. Dieses Übel muß man auf irgendeine Weise beseitigen. Die Natur begeht Fehler! Jeder hat eine andere Waffe dagegen, manche weniger zerstörerisch als die anderen, doch der Grundgedanke ist immer der des Fehlers. Diese Naturgesetze bringen uns eine völlig neue Betrachtungsweise all dieser Zustände. Die Aussagen sind dermaßen revolutionär und fast durchweg im kompletten Widerspruch zu allen bekannten Glaubenssätzen und den aktuellen Lehrbüchern, daß die Zweifel zu Beginn natürlich groß sind. Was ist eigentlich ein Naturgesetz? Ein Umstand, der in jedem Fall nachprüfbar zutrifft. Ein Naturgesetz ist zum Beispiel die Tatsache, daß jeder von uns eine Mutter hat, sogar ein Kind aus dem Reagenzglas. Findet sich ein Beispiel, in dem dies nicht der Fall ist, wäre diese Aussage widerlegt und es wäre kein Naturgesetz mehr. Und dies sind auch die Maßstäbe für die fünf biologischen Naturgesetze, um die es hier geht. Die allerwichtigste Einsicht, die aus diesen fünf biologischen Naturgesetzen hervorgeht, ist, daß nichts im Körper falsch läuft. Alles ist biologisch sinnvoll und dazu da, das Individuum oder auch das Rudel in seiner Arterhaltung und Überleben zu unterstützen. Natürlich frägt man sich jetzt, „Was bringt mir ein Krebs oder ein Schnupfen? Das ist nicht sinnvoll, sondern gefährlich bzw. störend!“. |
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Es ist in etwa so, als würde einem offenbart werden, daß die Erde gar keine Scheibe ist, sondern eine Kugel. Kaum hört man von der Kugelförmigkeit, kommen alle alten Erkenntnisse hoch, die man bezüglich ihrer Flachhaftigkeit gemacht hat, und muß dieses alte "geglaubte" Wissen mit dieser neuen waghalsigen Behauptung der Kugelerde abgleichen. |
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Völlig verständlich, daß beim Lesen dieses Textes viele Fragen in Ihnen hochkommen, und es gibt für jede dieser Fragen eine gute Antwort, auch wenn sie hier in Kürze natürlich nicht alle beantwortet werden können. Sie werden an andere Stelle (wie z.B. im FAQ oder im Forum) beantwortet. |
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Früher, als man im Grunde keine einzige Ursache wußte, gab man immer viele Risikofaktoren an. Je nachdem was einem gerade in den Kram paßte, prangerte man Dinge an wie schlechte Ernährung, zu wenig Sport, zu viel Stress, einen Virus, Unterkühlung oder was einem sonst noch in den Sinn kam.
Wenn eines nicht zutraf, ging man einfach zum Nächsten.
Ein krankmachendes Virus hat bis heute noch niemand gesehen. Doch seit Robert Koch diese Idee in den 1880ern postulierte (~60 Jahre bevor die technischen Möglichkeiten bestanden, so etwas überhaupt beobachten zu können), nahm man dies als gegeben hin. Jede Beobachtung, die unter dem Mikroskop gemacht wurde, wurde stets so ausgelegt, daß sie in das vorgefasste Bild der "flachen Erde" hineinpaßte (also der bösen Viren, des Immunsystems, des Kampfes in der Natur), ohne die Grundannahme kritisch zu hinterfragen und zu versuchen, sie zu widerlegen.
So entstand dann auch die Idee des Immunsystems, welches nichts als eine Projektion der menschlichen Grundhaltung ist, in der alles auf Krieg und Kampf basiert.
Die Beobachtungen, die unter dem Mikroskop gemacht wurden, stimmen natürlich. Nur die Interpretationen dessen, was man dort sieht, wurden stets, durch die voreingenommene Haltung, falsch gedeutet. Wie selbstverständlich nimmt man an, daß kleine, unsichtbare Eindringlinge uns infiltrieren, um uns quasi von innen aufzufressen. Doch glücklicherweise steht ihnen eine gute Armee - das Immunsystem - gegenüber und die stärkere der beiden Parteien gewinnt. Dieses Immunsystem könne man angeblich durch Vitamine, gute Ernährung und andere rituelle Handlungen stärken.
Soweit der allseits verbreitete Aberglaube.
Doch selbst wenn eine Person tip top in Ordnung ist, obwohl sie nur scheinbar "ungesunde" Nahrung zu sich nimmt, keinen Sport treibt und obendrein ungeimpft ist, sich zwischen lauter niesenden und hustenden Leuten aufhält, zweifelt niemand die vorher erwähnten Behauptungen an. Doch eigentlich ist eine wissenschaftliche These hinfällig, wenn es einen einzigen Fall gibt, in dem sie nicht zutrifft.
Aber es gibt ja nicht umsonst noch viele Sicherheitsnetze bzw. Abfanghypothesen, um das Gerüst der vorher gefaßten Behauptungen zu stabilisieren. So läßt sich dies dann zum Glück noch durch die „guten Gene“, das besagte „gute Immunsystem“ oder andere Ideen erklären, die auf gleichsam wackligen Füßen stehen.
Die 5 biologischen Naturgesetze markieren einen Paradigmenwechsel, das heißt, sie stellen ein neues Bezugssystem da, auf Basis dessen alle weiteren Herleitungen aufgebaut sind. Ist eine solche Grundannahme falsch, ergeben sich logischerweise Unmengen an Folgefehlern. Um dieses neue Bezugssystem zu verstehen, muß man folglich viele scheinbar richtige Ideen loslassen, die noch auf dem alten Paradigma beruhen, daß ein Kampf im Körper stattfände und die Natur fehlerhaft sei.
Diese 5 biologischen Naturgesetze sind leicht verständlich, und wirklich alle Zustände, die wir Krankheiten nennen, verlaufen nach diesen 5 Gesetzmäßigkeiten. Ausgenommen davon sind Vergiftungen, Mangelernährung und Verletzungen, wobei wir, vorallem in alternativen Kreisen, vormals viele Krankheitsbilder auf Vergiftungen und Mangelernährung schoben, die vielleicht in Wirklichkeit doch nicht ursächlich waren. Wir reden hier nur von Körperprogrammen, die selbstständig entstehen, wobei natürlich die Symptome, durch behauptete Krankheitserreger, auch zu den selbstständig gestarteten Programmen zählen. Diese 5 biologischen Naturgesetze gelten für alle biologischen Lebewesen. Egal ob Hund, Katze, Maus, Mensch, Stubenfliege oder Apfelbaum.
An dieser Stelle soll nur ein Grundprinzip erklärt werden, ohne zu sehr ins Detail zu gehen.
Jedes dieser „Krankheit“ genannten Programme startet immer durch einen biologischen Konflikt.
Dies bedeutet, daß ein Geschehnis in unserem Leben im Widerspruch zu unseren biologischen Bedürfnissen steht. Zu unseren Bedürfnissen zählen beispielsweise der körperliche Schutz, die Nahrungsaufnahme, Sexualität, ein guter Status in der Gesellschaft, der Familie bzw. im Rudel, das Verlangen leistungsfähig und gut zu sein, Kontakt zu Mitmenschen und vieles mehr.
| Steht zum Beispiel eine kleine Maus vor einer Katze, dann ist ihr biologisches
Bedürfnis nach „am-Leben-bleiben“ in Gefahr. Sie empfindet eine hochakut dramatische
Todesangst! Was nun geschieht ist, daß ihre Lungenbläschen ihre Aktivität um ein Vielfaches steigern werden. Die Lungenbläschen sind jener Teil der Lunge, in dem der Sauerstoff in die Blutbahn übergeht. |
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Dadurch, daß die Lungenbläschen dauerhaft an ihrer Maximalkapazität arbeiten, wird sich das Zellgewebe vermehren, um der zu verrichtenden Arbeit gerecht werden zu können. Es wächst ein Tumor (Raumforderung)! Das Wachstum ist ein sehr langsamer Prozess, der erst nach Wochen oder Monaten auffällt, durch den natürlich noch mehr Luft effizienter aufgenommen werden kann, da die Zellen keine bösartigen sind, sondern funktionstüchtige.
Dies ist dann einer der Zustände, den der Mensch „Lungenkrebs“ nennt, da nun in der Lunge Tumore (Raumforderungen) auffindbar sind.
Betrachtet man jetzt nun ganz realistisch, wie diese Katze-Maus-Szene in der Natur verläuft, dann wird klar, daß dieser sog. „Lungenkrebs“ nicht entstehen kann, da die Jagd nicht über Wochen oder Monate verläuft.
Entweder frißt die Katze die Maus (aus die Maus), oder die Maus kann fliehen und ihr Überlebensbedürfnis wurde erfüllt. In diesem Falle stoppt das Programm der Lungenbläschen, weil es nicht mehr nötig ist. Die Atmung normalisiert sich wieder, und das eventuell minimale Zellwachstum stoppt.
Es wird also in keinem Falle zu einem großem Wachstum der Lungenbläschen kommen können, da die Konfliktsituation in der Natur nur sehr kurz sein wird.
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Stellen wir uns nun einen Menschen vor, der Todesangst
erleidet, indem zum Beispiel ein Arzt sagt: „Sie haben Krebs und noch 3 Monate zu leben“. Auch bei ihm werden jetzt die Lungenbläschen ihre Aktivität steigern und sogar wachsen, da der Patient nicht vor der Arztdiagnose davonrennen kann. Kommt er nun 3 Monate später zur Nachuntersuchung, wird der Arzt einen „Krebs“ in der Lunge sehen und sagen: „Oh, nun hat der Krebs schon bis in die Lunge gestreut“. Und im Familienkreis macht es die Runde, daß der Krebs ihn schon „total zerfressen“ hat. Alle nehmen Abstand, was wieder einen neuen biologischen Konflikt auslösen könnte, also eine angebliche neue "Streuung“. Aber nein! Dieses Symptom ist ein Folgekonflikt, nichts Bösartiges, keine Metastase! |
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Die behaupteten Metastasen, also streuende Krebse, gibt es nicht in der Art wie man es sich immer vorstellte.
Diese waren lediglich Vermutungen auf Basis der "Scheibenerde-Idee", und niemand konnte jemals nachweisen, daß eine Krebszelle wegschwimmt, sich woanders festsetzt und dort einen neuen Krebs
produziert.
Jedes Sonderprogramm im Körper hat seine eigene Ursache, die jeweils auf der normalen physiologischen oder anatomischen Funktion des jeweiligen Organteiles basiert.
Demzufolge brauchen wir auch eine große Präzision. Es wäre völlig falsch aus dem Gesagten nun abzuleiten, daß Todesangst zu Lungenkrebs führt. Es ist das Bedürfnis mehr Luft effizienter umzusetzen, welches das Programm der Lungenbläschen startet. Kein anderer Teil der Lunge ist damit gemeint. Lediglich die Bläschen.
Somit ist eine Diagnose "Lungenkrebs" auch eine biologisch völlig unbrauchbare Aussage, da man das exakte Gewebe wissen muß. Ist es das Lungenfell, sind es die Becherzellen, die Bronchien oder andere Teile der Lunge? Dann hätten wir es mit einer komplett anderen Konfliktsituation und einem anderen Verlauf zu tun. Große Präzision ist bei jeder Diagnose Pflicht.
Bisher glaubte man auch, daß ein Tumor ein negatives Gewebe wäre, das einen langsam von innen her auffrisst. Doch was kann der beschriebene Tumor der Lungenbläschen anrichten? Er sorgt für eine bessere Atmung.
Erst wenn es sich um dramatische Ausmaße handelt, gilt dies als Gefahr. Andere Organe können derart gequetscht werden, daß sie nicht mehr normal arbeiten. Doch das Gewebe an sich ist kein böses oder mutiertes Tier, es erfüllt sogar einen Zweck.
Diese übergroßen Organgeschehen können nur durch eine unbiologische Lebensweise zustande kommen. Damit ist aber keine 'biologische Ernährung' oder ähnliches gemeint.
Es geht darum, daß ein Tier in der Natur nicht 2 Monate am Stück vor einem Feind wegrennen kann. Wie oben beschrieben wird es entkommen oder gefressen. Doch der Mensch, der durch eine völlig irrationale Situation, wie eine Arztdiagnose, in Todesangst gerät, will unbewusst und unaufhörlich vor dieser Angst weglaufen. Da er aber nicht real wegrennen kann, da der vermeintliche Feind ja in ihm drin ist, wird die Fluchtsituation nicht zum Stoppen kommen, da er weder erfolgreich fliehen noch gefressen werden kann.
Selbstverständlich wird nun fast jeder einwerfen: "Aber Krebs ist gefährlich, daran stirbt man doch".
Man sollte sich die Frage stellen, mit was ein Krebspatient therapiert wird, und was die Folge dieser vermeintlichen Therapie ist. Ein Tipp: Der "Krebs" lässt nicht die Haare ausfallen.
Die Chemo-Behandlung, die damit gemeint ist, hat eine Sterblichkeitsrate von ca. 97% innerhalb von 5 Jahren. In schulmedizinischen Quellen wird dies auch mal andersherum als 3% Heilungsrate ausgelegt (wenn wir von statistischen Tricksereien absehen, um die Heilungsversprechen in astronomische Höhen zu treiben). Die Aussage "an Krebs gestorben" sollte nochmal gründlich überdacht werden. Eventuell war die Ursache auch iatrogen (durch ärztliche Einwirkung verursacht).
Jetzt kommen die Mikroben ins Spiel, die wir auf der sinnbildlichen Scheibenerde bisher als Krankheitserreger vermutet hatten. Alle Mikroben (Pilze, Tuberkel, Bakterien, „Viren“...) werden stets nur in der Reparaturphase, nach Lösung des biologischen Konfliktes, aktiv und können somit gar keine Auslöser sein.
Man übersah nur stets diese vorangegangene Phase, da sie meist nicht auffiel. Sie machte keine spürbaren Symptome, wie z.B. die Wachstumsphase der Lungenbläschen im vorangegangenen Beispiel. Sie fällt nicht weiter auf, da man auch leistungsfähiger wird und eine exzellente Atmung aufzuweisen hat.
Die Mikroben kommen nur auf den Plan, um den Tumor wieder abzubauen. In unserem Beispiel wird der Patient eine Lungentuberkulose bekommen.
Das klingt schlimm, ist aber schlicht und einfach der Abbau des überschüssigen Lungenbläschen-Gewebes durch die Tuberkel.
Sicher, dies ist ein unangenehmer Prozess. Man hustet Bröckchen mit geronnenem Blut aus und hat Schmerzen. Das klingt aus Sicht der Scheibenerde vielleicht schlimm, ist es aber nicht, wenn man den Gesamtverlauf betrachtet und die Notwendigkeit der Reparatur mit einbezieht.
Auf diese Art und Weise wird einfach der „Krebs“ hinausbefördert. In der Natur gibt es keinen Krebs der wahllos wuchert. Er wächst genau so lange, wie er gebraucht wird, da er ja einen Zweck erfüllt und nicht sinnlos ist. So wird auch klar, warum nach Ende des 2. Weltkrieges massenhaft Leute eine Lungentuberkulose hatten. Ihre Todesangst war nämlich endlich vorrüber.
Dieser Fall mit den Lungenbläschen ist nur ein Beispiel.
Jedes Organ und jeder Organteil hat eine andere Funktion und ändert bei einem anderen biologischen Konflikt, also wenn ein anderes biologisches Bedürfnis unausreichend erfüllt wird, seine Funktionweise. Natürlich empfindet jeder jede Situation unterschiedlich. Also starten nicht bei allen pauschal die gleichen Programme in der gleichen Situation, da sie von allen anders wahrgenommen und erlebt wird.
Und stets sehen wir, daß die unangenehmsten Symptome, die wir als Krankheit bezeichnen, in der Reparaturphase, nach Lösung des Konfliktes, entstehen. Doch dies ist immer genau der Moment, in dem wir zum Arzt oder zu anderen Heilern rennen, damit sie uns wieder „ganz“ machen.
Diese Reparaturphase hat eine, von der Konfliktstärke und Dauer, vorbestimmte Laufzeit. Das Ende ist also in Sicht. Es ist in keinem Fall ein Vorgang der ewig fortschreitet, wenn man nicht eingreift, wie es vielfach angenommen wird.
Egal welcher Arzt, Therapeut oder Heiler nun etwas unternimmt, er wird so oder so Recht behalten. Denn das Symptom geht auf jeden Fall weg. Lapidar gesagt: Ein Schnupfen wird mit Arzt in 7 Tagen weggehen, ohne Arzt in einer Woche - da es sich auch dort um eine Reparaturphase handelt.
Man kann die Symptome medikamentös eine Weile unterdrücken, doch sie werden wiederkommen. Man kann sie nicht überspringen, denn sie sind Teil einer notwendigen Reparatur. Sie wird zwar für den Moment gestoppt, beginnt aber wieder, sobald es ihr möglich wird. Medikamentöse Einflussnahme wird durch die 5 biologischen Naturgesetze nicht verboten oder in Verruf gebracht. Sie ist nach wie vor ein legitimes Mittel, das manchmal sogar lebenswichtig ist.
Diese Reparaturphasen können nämlich auch gefährlich werden, denn man beobachtet ja nicht umsonst bei gewissen Symptomen auch gelegentlich Todesfälle.
In der Kürze kann man dies nicht ausreichend detailiert ergründen, doch eine Daumenregel ist: Je länger der biologische Konflikt aktiv war, desto schwerwiegendere Symptome in der Reparaturphase, desto gefährlicher. Dann ist es auf jeden Fall ratsam, daß die Notfallmedizin eingreift.
Durch das Wissen um die 5 biologischen Naturgesetze lehnt man die Schulmedizin also nicht gänzlich ab. Doch es wird grundlegend neu definiert, wo sie gebraucht wird, und was sie tun sollte, wenn sie gebraucht wird.
Wir brauchen sie also noch immer, aber sie wird nur mehr einen minimalen Bruchteil der bisherigen Arbeit zu verrichten haben.
In der Natur hat Todesangst immer etwas mit einem Feind oder einer Situation zu tun, vor denen man wegrennen will.
Unsere Art der Gesellschaft läßt uns täglich viele Situationen erleben, die zwar noch am Verstand vorbei biologisch in uns wirken, jedoch mit der eigentlichen biologischen Realität nichts mehr zu tun haben.
Die Natur nimmt jedoch keine Rücksicht auf unsere unbiologische Lebensweise.
Dies ist natürlich nur ein Beispiel. Nicht jeder Konflikt hat etwas mit Todesangst zu tun. Es gibt auch ganz andere biologische Konflikte, wie beispielsweise Verlustkonflikte, Revierärger, sexuelle Konflikte Selbstwerteinbrüche, Trennungskonflikte und viele mehr.
Das Vegetativum ist stets in einem gleichmäßigen Wechsel zwischen Sympathicotonie
(Arbeits-/Stressphase) und Vagotonie (Entspannungs-/Regenerationsphase). Den Tag über sind wir im Stress und nachts in Erholung. Im Folgenden werden stets die beiden Wörter Sympathicotonie und Vagotonie benutzt. Bitte einprägen! Sie werden die einzigen Fremdwörter bleiben.
Sympathicotonie heißt, daß wir arbeiten, jagen/fliehen, Energiereserven verbrauchen, reaktionsbereit sind usw.
In Vagotonie sind wir müde und träge, wir schlafen, verdauen, regenerieren usw.
| Sympathicotonie und Vagotonie sind wie Waagschalen, die gefüllt werden und sich stets ausgleichen. Wenn wir beispielsweise die Woche über immer nur 6 Stunden schlafen, überwiegt der sympathicotone Anteil. Folglich wird bei nächster Gelegenheit z.B. am Wochenende, das ganze in vagotoner Form (lange ausschlafend) nachgeholt. Doch diese sind stets nur kleine Korrekturen und fallen kaum auf. So lange wir in diesem Zustand sind, gilt dies nach alter Sicht der Dinge als gesund. | ![]() |
Wenn wir nun aber über Tage oder Wochen durchgehend in Daueraktivität bzw. Dauersympathicotonie sind, gilt dies nicht mehr als normal. Wir können nicht schlafen, haben stets einen hohen Puls, hohen Blutdruck, eine erhöhte Ausschüttung von Stresshormonen.

Dies passiert allerdings nur, wenn plötzlich unsere Existenz oder ein anderes maßgebliches Bedürfnis bedroht ist. Ein Zustand, den wir als lebensbedrohlich ansehen. Wir sind ab diesem Moment in Dauerstress und denken nur noch an das Problem. Rein körperlich geht es uns aber blendend, außer daß unser Appetit verringert wird und wir nachts nicht mehr recht schlafen können.
In der Natur ist diese Dauer-Sympathicotonie die Flucht vor dem Feind, die Jagd bzw. die Angst zu verhungern. Aber auch der Kampf um das lebenswichtige Revier oder die Stellung im Rudel und alles weitere, was einem Tier in der Natur zustoßen kann und seine Existenz bedroht.
In unserer Realität sind es äquivalente Situationen, die scheinbar nichts mit den vorher genannten zu tun haben, aber biologisch exakt gleich aufgefaßt werden und somit auch die gleichen körperlichen und psychischen Veränderungen machen.
- So ist der Kampf um einen Nahrungsbrocken bei uns z.B. der Kampf um einen Teil vom Erbe.
- Unsere Revierkämpfe tragen wir gegen Arbeitskollegen, Nachbarn oder Rivalen aus.
- Bei uns kann Überlebensangst dadurch erzeugt werden, daß wir meinen, eine sehr gute Note in der Schule schreiben zu müssen, weil wir sonst niemals einen ausreichend guten Job finden werden. Eine Idee auf die sonst kein Tier kommen würde. Generell ist Geld mit vielen Konflikten versehen, die in der Natur eigentlich um Nahrungsbrocken gehen würden.
- Die Flucht vorm Feind kann eine Arztdiagnose mit dem Inhalt „sie haben Krebs und müssen sterben“ sein, wie eingangs schon gezeigt wurde.
Die Laufzeit
In der Natur werden diese Konflikte doch stets unmittelbar gelöst.
Wenn die Gazelle vorm Löwen wegrennt, dann dauert dies maximal Minuten. Wenn der Mensch vor der Arztdiagnose wegrennen will, dauert dies ewig, weil er es nicht kann. Er ist aber in dem gleichen Zustand wie die Gazelle. Er ist also in Sympathicotonie bis das Problem gelöst ist.
Der Kampf um einen Nahrungsbrocken ist auch umgehend gelöst, doch der Kampf um ein Erbe kann sich lange hinziehen und Familien dauerhaft vor Gericht führen. Solange das Problem nicht gelöst wurde, ist man in Konfliktaktivität, in Sympathicotonie.
Der Sympathicotonie folgt nun in gleichem Maße die Vagotonie. Wenn die Gazelle 5 Minuten wegrennt, wird sie 5 Minuten verschnaufen müssen. Wenn sie 3 Wochen um ihr Leben kämpft, wird sie 3 Wochen Regeneration brauchen. Was jedoch eine völlig unrealistische Situation ist, da sie vorher gefressen werden würde.

Doch dies ist genau das, was wir Menschen stets in abgewandelter Form fabrizieren. In der Natur werden Probleme für gewöhnlich meist immer umgehend gelöst und die Funktionsänderungen am Organ können ihren Sinn erfüllen. Sie werden jedoch nicht zu ausufernden Prozessen wegen extrem langer Laufzeiten.
Nachdem unser Problem gelöst ist, regenerieren wir genauso lange wie es uns auf Trab gehalten hat. In dieser Phase werden wir jetzt müde, wir kriegen Fieber und andere Symptome, je nach betroffenem Organ.
Die Sonderprogramme und ihr Ablauf
Und dies führt zu einem der wichtigsten Punkte, um das Verständnis für diese Vorgänge aufzubauen, nämlich die spezifischen Organmanifestationen.
Bei jedem aktiven Konflikt haben wir zum Beispiel einen erhöhten Puls, enggestellte Blutgefäße, sind wegen Zwangsdenkens um das Konfliktthema nicht entspannungsfähig, haben kaum Appetit und andere allgemeine Symptome der Sympathicotonie.
Doch je nach biologischem Empfinden wird im Konfliktmoment das bestimmte Organ oder der bestimmte Organteil “angesprochen”, dessen Funktion zu der Empfindung des Konfliktes paßt, und durch die dort stattfindende Sympathicotonie bei der Lösung des Problemes helfen wird.
Also wird jeder Organteil genau dann aktiv, wenn die Arbeit, die er ohnehin verrichtet, aufeinmal nicht mehr den Umständen entsprechend ist. Dann gibt es, je nachdem welcher Hirnteil für das Organ zuständig ist, eine Funktionsvermehrung (im Althirn) oder eine Funktionsverminderung (im Neuhirn).
Jeder Organteil wird durch einen bestimmten biologischen Impuls (also Art der Konfliktempfindung) “angeschaltet”. Der Schalter “Todesangst” wird demnach das Programm der Lungenbläschen starten, die vom Althirn gesteuert werden und bekanntlich eine Funktionssteigerung machen.
Und bei einem Zellwachstumsprozeß der aktiven sympathicotonen Phase, wurde ein Übergang in die Reparaturphase dann stets als der Anfang vom Ende angesehen. Denn der jetzt eintretende Zellrückgang wurde übersehen und der Patient wurde ja nun scheinbar zusätzlich noch müde, bekam Fieber und Schmerzen und eventuell eitrige Prozesse am vermeintlich "vom Krebs befallenen" Organ. Da nun "eh alles zu spät" war, wollte man den Patienten wenigstens von seinen Schmerzen befreien. Das geht mit Morphium natürlich gut, hat aber leider den Nebeneffekt, daß der Patient eingeschläfert wird, womit die Prognose, daß er es nicht mehr lange machen würde, ja bestätigt wurde.
Unter dem Strich konnte man die Zusammenhänge nicht erkennen, weil die Erfahrungen mit den Reparatursymptomen ja stets negativer Natur waren. Schmerzen, Fieber, Eiter und dergleichen waren ohnehin zu sehr als etwas Negatives und Schlechtes in unserem Glaubenssystem verankert, und somit war es völlig ausgeschlossen sie sogar, ganz im Gegenteil, mit etwas Positivem in Verbindung bringen zu können.
Der Einfachheit halber kommen wir auf das Lungenbläschenbeispiel von oben zurück.
Der spezielle Konflikt, der das Lungenbläschenprogramm startet, ist der Todesangstkonflikt. In der aktiven Phase haben wir am Organ eine Funktionssteigerung in Form einer effizienteren Sauerstoffaufnahme. Das führt dazu, daß wir vor dem Feind, der uns die Todesangst macht, davonlaufen können ohne aus der Puste zu geraten.
Läuft das Programm zwei Minuten, wird man danach zwei Minuten durchschnaufen und nichts Ungewöhnliches mehr bemerken.
Doch wie sehen die zwei Phasen des Programmes aus, wenn es über einen größeren Zeitraum läuft?
Zuerst die Symptome der Sympathicotonie (der Stressphase):
Sind wir aber nun für längere Zeit damit aktiv, weil wir die Todesangst nicht abschütteln können, weil es z.B. ein unwirklicher Gegner ist (wie eine tödliche Arztdiagnose), dann werden die Lungenbläschen, zusätzlich zu der Funktionssteigerung, auch noch Zellteilung betreiben. Dies hat man früher “bösartiger Tumor in der Lunge” genannt, oder ähnlich angsteinflößend. Der Patient selbst bemerkt dieses Symptom nicht, denn er hat ja eine viel bessere Atmung und somit erst recht keinen Grund zur Klage. Dort ist nichts Böses, nichts Falsches, nur etwas Sinnvolles und Hilfreiches.
Der Verlauf der Vagotonie (der Reparaturphase):
Löst sich der Konflikt nun, z.B. durch eine Positivaussage des Arztes, werden diese zusätzlichen Lungenbläschen durch Tuberkel abgebaut, falls welche vorhanden sind. Ab der Mitte der Heilungsphase werden wir plötzlich anfangen geronnene Blutbröckchen auszuhusten, was selbstverständlich der ehemalige “Krebs” ist, der nun hinausbefördert wird. Ein unangenehmer Prozess, der auch rein von der Beschreibung danach klingt, als wäre spätestens jetzt in der Lunge wirklich etwas kaputt oder falsch. Jetzt spüren wir das Symptom, und wenn wir nun vor lauter Angst zum Arzt gehen, wird er die Möglichkeit haben einen Lungenkrebs, eine Lungenentzündung oder eine Lungentuberkulose zu diagnostizieren.
Ein anderes bekanntes Programm ist der Schnupfen, wobei der Schnupfen die Heilungsphase ist. Das Programm beginnt immer mit einem Witterungskonflikt, als auslösendem biologischem Impuls. Dabei geht es beispielsweise darum, daß ich einen Feind/Quälgeist nicht rechtzeitig wittern konnte, daß ich etwas oder jemanden nicht finden oder ausreichend wahrnehmen kann, daß mir etwas unklar ist, ich etwas nicht herausfinden kann. Also Situationen, die am Verstand vorbei biologisch als ein Umstand interpretiert werden, den ein Wolf in der Natur zum Beispiel erschnüffeln würde.
Sympathicotonie - Stressphase:
Teil 1 des Programmes ist nun eine Weitung der Nasennebenhöhlenschleimhaut, welche unsere Witterungsfähigkeit sinnvoll heraufsetzt.
Vagotonie - Reparaturphase:
Wird der Konflikt gelöst oder unbedeutend, tritt die Heilungsphase ein. Dort haben wir zuerst eine verstopfte Nase, dann Niesen und letztendlich eine laufende Nase, immer in dieser Reihenfolge.
Läuft der aktive Konflikt über Tage, haben wir dann Tage lang diesen Schnupfen, der natürlich mit Kälte oder Ansteckung rein gar nichts zu tun hat, sondern nur mit Witterung im Sinne der Wahrnehmung. Läuft der Konflikt nur wenige Sekunden, werden wir nur kurz niesen und dann die Nase putzen. An solchen Symptomen kann auch jeder leicht die Richtigkeit der Naturgesetze nachprüfen. Wenn man das nächste mal niesen muß, hat man kurz davor einen Konflikt gelöst, bei dem es darum ging, etwas oder jemanden nicht (rechtzeitig) wittern/wahrnehmen/verstehen zu können. Auszuschließen sind natürlich Fremdstoffe in der Nase, die mit einem Nieser herausbefördert werden.
Wenn nun jemand mit Niesen und Naselaufen auf Katzen reagiert, kann man somit auch Rückschlüsse auf den Urkonflikt ziehen. Eine reale Allergie gibt es nicht. Die Person hatte früher mal einen Witterungskonflikt mit der Katze erlebt. Entweder weil die Katze weglief, und sie nicht mehr gewittert werden konnte oder vielleicht weil man von einer Katze attackiert wurde, und sie nicht rechtzeitig wittern konnte. Möglicherweise auch eine andere Witterungssituation, in der nur eine Katze nebenbei anwesend war. So kann man bei jeder "allergischen" Erscheinung vom Symptom auf den Urkonflikt zurückschließen.
Die noch immer verwendeten Allergietests haben keine Aussagekraft - sie produzieren lediglich eine Verletzung der Haut, die dann unter anderem mit Schwellung und Rötung reagiert.
Die Zahl der Personen, bei denen der Allergietest deutlich falsch liegt, ist kaum zählbar - somit wissenschaftlich nicht ernst zu nehmen.
Das Programm der Milchdrüsen wird bio-logischerweise notwendig, wenn ein geliebtes Geschöpf nicht für sich selbst sorgen kann, nicht für sich selbst Nahrung auftreiben kann. Der Sinn liegt darin, durch mehr Milch Abhilfe zu schaffen, denn ab dem Moment der Realisation der Konfliktsituation wird direkt die Milchproduktion erhöht.
Sympathicotonie - Stressphase:
Nach langer Laufzeit (also zum Beispiel bei Sorge um das eigene Kind, weil es sich z.B. schwer verletzt hat, aber auch beim Streit mit dem Partner oder ähnlichen Sorge/Streit-Situationen, die auf die obendrüber beschriebene biologische Konfliktnuance zutreffen) werden die Milchdrüsen nach einiger Zeit auch eine merkliche Zellzunahme machen. Man/Frau hat Knoten in der Brust.
Vagotonie - Reparaturphase:
Falls der Konflikt gelöst wird, wird das überschüssige Gewebe wiederrum tuberkulös abgebaut. In Fällen mit großer Konfliktmasse und langer Laufzeit kann dieser Reparaturprozeß die Brust aufbrechen lassen, welche dann einen hässlichen, eitrigen Prozeß mit starken Schmerzen und üblem Gestank macht.
Diesen Zustand nicht als Krankheit zu sehen, sondern den biologischen Verlauf des gesamten Programmes dahinter zu erkennen, ist freilich nicht einfach, wenn man noch an die Scheibenerde-Vorstellungen von Krankheit gewöhnt ist.
Es sei angmerkt: Eine Frau, die nicht stillt, wird trotz des Sonderprogrammes nicht plötzlich Milch geben, sondern nur einen trüben Ausfluss aus der Brust haben.
Der Clou mit den Heilungsphasensymptomen, die ca. 80% ausmachen, ist, daß jeder Arzt oder alternative Heiler mit seiner Methode, Therapie oder Mittel Recht behalten wird. Das Symptom wird ohnehin von alleine weggehen, falls der Konflikt nicht wieder aktiv wird. Die Leute, die nie zum Arzt gehen und sich auf ihr “Immunsystem” verlassen, weil ja sowieso “alles kommt und geht”, behalten Recht, ohne eigentlich wirklich zu wissen warum. Ein Immunsystem, im allgemein anerkannten Sinne, gibt es aber nicht, da es keinen Krieg im Organismus gibt.
So steht sogar im Beipackzettel von Schnupfen-Medikamenten teilweise tatsächlich drin, daß die Wirkung erst nach einigen Tagen eintritt. Doch diesen Erfolg hat man lediglich der Statistik zu verdanken, da in den meisten Fällen der Schnupfen von alleine nach ein paar Tagen weggeht oder weniger wird.
Wo dies noch als überflüssiges aber risikoloses Geschäft der Pharmaindustrie abgetan werden kann, sind jedoch viele etablierte Therapieangebote, gegen beispielsweise Krebs, Leukämie oder AIDS in regelmässiger Häufigkeit sogar todbringend. Man denkt dann für gewöhnlich immer, wenn die betroffene Person stirbt, “da war halt nichts zu machen”, statt die Wirkung der Therapie zu hinterfragen.
Nach den 5 biologischen Naturgesetzen zu leben, heißt aber nun nicht “gesund werden durch nichts tun”.
Diese Prozesse können durchaus gefährlich werden und auch Medikamente oder Operationen sind nicht ausgeschlossen sondern in gewissen Fällen Notwendigkeiten. Nur mit dem Wissen dieser Naturgesetze kann man jetzt alles sinnvoll und klug einsetzen, statt nur herumzuprobieren und wild drauflos zu therapieren, ohne zu wissen, was genau passieren wird. Die erfahrungsbasierten Ergebnisse wurden früher stets in Statistiken festgehalten und daraus Schlüsse gezogen, obwohl man die exakten Zusammenhänge nicht kannte.
Es ist daher wichtig zu wissen, daß jeder, der vagotone Symptome therapiert, also Symptome der Reparatur- bzw. Heilungsphase, und Erfolg damit hat, in den meisten Fällen leider einem Missververständnis unterliegt. Ein fallender Stein kommt am Boden an, auch ohne daß man nachhilft. Es wird so oder so passieren. Nur können, wie gesagt, Komplikationen auftreten. Wenn die sympathicotone Konfliktmasse enorme Ausmaße hat, muß man in der vagotonen Heilung z.B. mildernd eingreifen. Also gilt es quasi aufzupassen, daß der Stein nicht zu schnell fällt, sondern ihn abzufedern oder zu verlangsamen, so daß er beim Aufprall nicht zerbricht.
Sie umschreibt nur biologische Naturgesetze, sie ist kein Therapieangebot.
Man kann sich lediglich individuell eine Therapie daraus ableiten.
Doch vorher ist die Frage: Stört das Symptom, das ich habe? Denn diese Programme machen alle unseren Charakter aus, verleihen uns Fähigkeiten und Talente. Die Abwesenheit vieler dieser zugrundeliegenden Konflikte würde uns nachhaltig verändern.
Es geht nicht darum, möglichst keine Programme am Laufen zu haben oder keine Konflikte zu haben.
Denn das, was ab dem Konfliktmoment in uns abläuft, ist keine Krankheit. Man könnte jetzt denken, "ok, man nennt Krankheit jetzt halt Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm, aber eigentlich ist es ja doch eine Krankheit". Dem ist nicht so. Es sind wirklich sinnvolle Prozesse, die uns immer wieder in Situationen helfen oder uns das Leben retten. So wäre keiner von uns, ohne diese Sonderprogramme, noch am Leben bzw. lebensfähig. Sei es auch nur auf Grund der psychischen Kompente des Sonderprogrammes, welche uns zwanghaft Lösungsstrategien suchen läßt, wodurch wir die allermeisten Konflikte dann auch lösen werden. Denn, das muß betont werden, die Ebene der Psyche ist keine ursächliche, sie ist ebenfalls nur eine Symptomebene, die unser Handeln in Richtung der Konfliktlösung lenkt.
Somit kann man auch sagen, das Sonderprogramm ist bereits die Lösung, da es die optimalste Lösungsstrategie ist, die die Natur anzubieten hat.
Diese Sonderprogramme als Krankheit anzusehen mag in einigen Fällen zutreffen. Z.B. wenn die Sonderprogramme dermaßen unbiologisch lange Laufzeiten bekommen, daß sie unangenehme Symptome machen. Und wenn dem so ist, und wirklich störende Symptome vorliegen, liegt es nun in erster Linie an einem selber, einen Lösungsweg aus den 5 biologischen Naturgesetzen abzuleiten.
Die Eigenverantwortung und Mündigkeit ist eines der obersten Gebote in der "Neuen Medizin", daher ist sie noch nicht für alle.
Verantwortung abzugeben und zu einem Arzt zu gehen, der einen "ganz" macht, funktioniert nicht. Bestimmte Prozeduren, die bei bestimmten Symptomen helfen, gibt es ebenfalls nicht. Denn die Ursache ist für jede Person immer hoch individuell, und nur eine dauerhafte Auflösung der Konfliktsituation, kann einen aus dem Teufelskreis führen. 10 Menschen mit dem gleichen Symptom haben trotzdem eine komplett andere Konfliktsituation die ursächlich dahintersteckt. Lediglich die spezielle biologisch konfliktive Wahrnehmungsnuance ist bei allen gleich.
Zunächst ist jedoch Gelassenheit wichtig. Zu wissen, daß mich ein "Krebs", und anderes, zum Beispiel eben nicht auffressen kann. Wenn die Krankheitsangst ersparrt bleibt, ist schon viel gewonnen.
Und wir legen auch sehr viel wert darauf, daß Sie uns kein Wort glauben, und auch sonst niemandem. Stattdessen wollen wir wirklich zum selbstverantwortlichen Verstehen und Prüfen auffordern.
Wenn Sie dieser Seite einfach nur glauben, kann jeder Nächstbeste daherkommen und Sie von etwas anderem überzeugen.
Diese 5 biologischen Naturgesetze decken neben sämtlichen körperlichen Symptomen (die nicht durch Vergiftung, Mangelernährung und Verletzung entstanden sind) auch sämtliche psychischen Veränderungen ab. Damit sind sämtliche Wesensänderungen, Talente, Zwangsdenken, Psychosen gemeint. Ebenfalls Reifestops wie zB. das Down-Syndrom werden durch die Naturgesetze erklärbar.
Die Entdeckung geht vom Haarausfall bis zur Fettleibigkeit. Von sämtlichen Herzinfarktarten bis zum Hautausschlag und Karies. Alle nur denkbaren Symptome, die eben nicht durch die überblicherweise vermuteten Dinge verursacht werden (schlechte/zuviel Nahrung, zu wenig Sport, Vererbung, Rauchen...).
Ist eventuell alles, was wir bisher zum Thema Krankheiten zu wissen geglaubt haben, völlig anders?
- David Münnich
Hier geht es zu den 5 biologischen Naturgesetzen.









